Stellungnahme zu "Vitamine erhöhen Krebsrisiko"

Datum 20.11.2013 11:58 | Thema: 

Stellungnahme zu "Vitamine erhöhen Krebsrisiko"

Empfehlung: Erst messen - dann essen!


Immer wieder werde ich darauf angesprochen, dass Vitamine doch auch schädlich sein können. Da gäbe es doch jetzt ganz viele Studien und im Radio habe man das auch veröffentlicht.

Diese Studien gibt es. Und sie belegen auch ganz klar ein erhöhtes Risiko bei unkontrollierter Einnahme von synthetischen Nahrungsergänzungsmitteln. Aber in dem Satz steckt auch schon die Lösung. Es geht in den Studien um "synthetische" - also künstlich erzeugte Nahrungsergänzungsmittel. Natürlich sind Vitamine, die aus Erdöl hergestellt werden, nicht identisch mit den natürlich vorkommenden Vitaminen in Obst und Gemüse.

Und wenn ich bei meinen Patientinnen mit Laboruntersuchungen im Blut nachschaue, was da ist, stelle ich immer wieder teilweise große Mangelzustände fest, v.a. beim Vitamin D. Und da ist der zweite Lösungsansatz: Labor-kontrollierte Messergebnisse führen zu sinnvollen Einnahmeempfehlungen.
Also erst messen - dann essen!

Liest man die Artikel und Veröffentlichungen genau, steht das auch meistens mit drin. Aber oftmals fehlt einfach der Hinweis - zumeist in den Schlagzeilen - dass die Studien mit künstlichen Vitaminen gemacht wurden. Daher kann weiterhin gesagt werden, dass natürliche Vitamine eine gute Ergänzung in der Gesundheitsvorsorge sein können. Es soll kein Ersatz für eine ausgewogene, saisonale und regionale Vollwerternährung sein.

Ergänzend kann gesagt werden, dass Sie mit einem natürlichen Vitalstoffkonzentrat wie LaVita keinen Fehler machen. Und das lässt sich nachmessen.

Wenn Sie an Ihrem persönlichen Vitaminstatus interessiert sind, können Sie gerne mit mir einen Termin vereinbaren, um durch eine Blutprobe herauszufinden, ob bei Ihnen ein Mangel vorliegt.





Dieser Artikel stammt von Praxis für Naturheilkunde, Berlin-Treptow - Heilpraktiker Andreas Kunz
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